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Netzwerkveranstaltung „Businessplan-Wettbewerb Nordbayern 2012“

 

15. Februar, Schloss Wiesenthau, es ist ein relativ kalter Abend. Vier meiner JCT-Kollegen und ich begeben uns hinein in das renaissancebauartige Schloss. Nach einem kurzen Abstecher in der Garderobe, geht es die uralten Treppen zwei Stockwerke hoch in die Etage, wo die Netzwerkveranstaltung stattfindet. Oben, leicht aus der Puste, angekommen gibt es erst mal einen Sektempfang. Mit dem Sektglas in der Hand bewege ich mich mit meinen Mitstreitern zunächst an einen kleinen runden Tisch, um uns ein Bild von der heutigen Lage zu machen.

Heute ist viel los. Unzählige Menschen in Anzügen, Informationstafeln bezüglich ihrer unternehmerischen Visionen, ein Raum mit einem feinen Büffet und sogar eine kleine Band spielt unterhaltsam passive Töne in die Menge. Man genießt den Augenblick, nippt an seinem Sektglas und lässt seinen Blick die Menge schweifen.

Nach einiger Zeit geht es in den Vortragssaal. Es nehmen sämtliche Teilnehmer Platz und erwarten den Startschuss zur Prämierung der ersten Phase des Businessplan-Wettbewerbs. Moderator der heutigen Veranstaltung ist Stephan Lehmann, der unter anderem Stadionsprecher des FC Bayern München ist. Es werden 20 Businesspläne vorgestellt, von denen die Hälfte eine kleine Prämie bekommt, um ihre Visionen weiter finanzieren zu können.

Nach einigen weiteren Vorträgen und Danksagungen[,] bewegt sich der größte Teil der Menge wieder in Richtung der Tische. Bevor auch wir uns in Bewegung setzen, um uns mit einigen Unternehmern zu unterhalten, erhasche ich ein Foto mit Stephan Lehmann. Es ist immer wieder eine tolle Erfahrung, auf Netzwerkveranstaltungen solche Leute kennenzulernen.

Im zweiten Teil des Abends ist man ständig in Bewegung. Von Tisch zu Tisch, von Person zu Person, von Geschäftsidee zu Geschäftsidee. Mal unterhält man sich mit einem Unternehmer aus Regensburg über biochemische Techniken, zehn Minuten später kommt das Gespräch mit einem Sicherheitsexperten des Nürnberger Flughafen. Während dieser Zeit lernt man die verschiedensten Menschen kennen und ebenso, wie man das JCT den Leuten erklärt bzw. näher bringt, welcher Mehrwert sich für sie daraus ergibt.

Schlussendlich werden an die jeweiligen Gesprächspartner die Visitenkarten verteilt und es gibt einen kleinen Abstecher zum Büffet, denn ohne das gute angebotene Essen möchte man die Veranstaltung nicht verlassen. Zu fünft verlässt man das Schloss in die Kälte und ich muss mir ganz ehrlich eingestehen, dass der Besuch einer Netzwerkveranstaltung mehr ist als eine Pflichtveranstaltung für Trainees, nein, denn durch den Kontakt zu den unterschiedlichsten Leuten erhält man eine Erfahrung, die sich als sehr nützlich erweist.

 

 

 
Vorstandswechsel Drucken
Vorstandswechsel beim JCT

Am Ende eines jeden Semesters kommt es zu dem Punkt den Vorstand zu verabschieden und die Nachfolger ins Amt zu lassen.

Wir bedanken uns bei Alexander Aschikhin, Bianca Reiß und Jasmin Sukowski für ihre hervorragende und engagierte Arbeit als Vorstandstrio.

Die Nachfolger für das anstehende Sommersemester sind Sascha Novoselic (1.Vorstand Externes), Michael Kwapis (2.Vorstand Internes) und Alexander Erfurt (Vorstand für Finanzen und Recht). Wir wünschen unserem neuen Vorstand viel Erfolg und hoffen, dass ihre Arbeit problemlos an die Arbeit ihrer Vorgänger anknüpfen kann.

 
JCT Teambuilding Drucken

JCT in Waldmünchen

 

Freitag,  der 16. Dezember. Ein Tag wie jeder andere? Nicht wirklich. Ein Team aus rund zwei Dutzend JCTlern machte sich auf den Weg nach Waldmünchen. Waldmünchen, der Ort wo für die nächsten drei Tage ein mittelständisches Unternehmen so stark in Not ist, dass es gleich eine solch hohe Anzahl an Beratern benötigte? Nein, Waldmünchen, der Ort wo drei Tage lang Parties, gutes Essen und Teambuildingspiele angesagt waren.

Es sei nicht zu vergessen, dass einer der Hauptbestandteile dieses Wochenendes in der Integration der Trainees bestand, welche etwa die Hälfte der Anwesenden ausmachten.

Vor Ort ging es zunächst mit einer Kennenlernrunde und gutem Essen los. Jeder Anwesende wurde durch einen anderen vorgestellt. Diese Runde zeichnete sich durch Witz und kreativen Ausdrücken aus. Als nächsten Schritt zur Förderung des Teamworks war eine modifizierte Version der Reise nach Jerusalem angesagt. Modifiziert? Nunja, stellen Sie sich vor es verschwinden Stühle im Spiel, aber keiner der Mitspieler fliegt raus. Ergo, es muss eine Lösung gefunden werden wie jeder seine Präsenz auf einen der noch verfügbaren Stühle bekommt.

Anschließend ging es ins abendliche Finale. Dieses Finale zeichnete sich besonders durch Musik, Knabbereien und diversifizierte alkoholische Getränke aus. So ging das bis in die tiefe Nacht, bis auch die letzten sich in ihre Zimmer begaben um in den wenigen Stunden Schlaf ihren Akku aufzuladen.

Samstag, nächster morgen ohne Sorgen? Nunja, nicht ganz. Die ursprünglich geplanten Aktivitäten am Klettergarten mussten ausfallen. „Zu stürmisches Wetter“ war die Phrase und schnell war man gezwungen eine Alternative aus dem Hut zu zaubern. Zum Glück war das „Personalentwicklungsressort“ auf solche Szenarien bestens vorbereitet und zog den für den nächsten Tag anstehenden Gang ins Hallenbad vor.

Der weite Weg zu Fuß zum Hallenbad erschien zunächst ungefährlich. Jedoch wurde der Weg erschwert durch umher zischende Schneebälle, welche initiiert wurden durch die eigenen Gefährten. Im Hallenbad ging der ganze Spaß erstmal los mit einer Runde Ballspielen. Nach einiger Zeit verlagerte sich der Hauptteil der Anwesenden in den Bereich des Thermobads. Ruhe und Entspannung war angesagt. Das hatten die Gefährten auch bitter nötig, besonders wenn man draußen die pure Kältehölle ersehen konnte. Wer noch nicht genug vom Entspannen hatte verschwand noch in die Sauna.

Finale am Abend Teil Zwei: „Vergiss nie eine Motto-Party anzusetzen!“. Oder besser gesagt: „Vorher erstmal zu grillen!“ So oder so ähnlich hatte sich das „Personalentwicklungsressort“ das Ganze vorgestellt. Es ging runter in den rittersaalähnlichen Keller der Behausung. Der Grill wurde relativ schnell angemacht und das leckere Fleisch samt Beilagen auf den Tellern verteilt.

Aber nun zum wahren Finale am Abend: Die Motto-Party! Statt sich in typischer Beratermanier in den Anzug zu befördern, wurde das Outfit dem Après-Ski-Motto angepasst. Sämtliche Anwesenden kamen mit Kombinationen aus Schal, Mützen, Handschuhen und Ski-Brillen runter zum Feiern. Neben der typischen Après-Ski-Musik kam auch wieder der Einsatz von alkoholischen Getränken nicht zu kurz.  Mitten in die Feierlaune bildete ein Dutzend JCTler eine Parade die sich unter den musikalischen Klängen von Wolfgang Petri runter in den Keller bewegte und den dort anwesenden Personen ein hohes Amüsement entgegenbrachte.

Auch dieser Abend neigte sich irgendwann in der tiefen Nacht dem Ende zu. Am letzten Morgen galt es nochmal wertvolle Nahrung für die Rückfahrt aufzunehmen und die Spuren der letzten Tage zu verwischen.

Dieses Wochenende wurde größtenteils subventioniert durch den Verein selbst. Es war ein sehr lustiges und vielseitiges Wochenende. Es war schön anzusehen wie der Verein als Gemeinschaft funktioniert und durch unzählige Teambuildingspiele immer weiter zusammenwächst.

 
Erfahrungberichte Drucken

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Auch dieses Semester sind neue Trainees bei JCT gefördert worden und stehen nun kurz vor ihrer Aufnahme. Wenn sie wissen wollen, wie es ihnen dabei geht und was sie zu berichten haben, können sie unter Traineeberichte einen Einblick bekommen.

 
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Sascha Novoselic
1. Vorstand Externes
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